DENKSTAHL meets Haupt Collection – Die Ausstellung HOLY DIRTY MONEY wurde am Dienstag, den 10. September 2024 um 18 Uhr, im Verband Deutscher Bürgschaftsbanken in Berlin eröffnet. Und wir blicken zurück auf eine gutbesuchte und schöne Vernissage in den Räumen des VDB am Vorabend der Berlin Art Week.

Nach der Begrüßung durch Stephan Jansen, Geschäftsführer des VDB, und den Kunstsammler und Aussteller Prof. Dr. Stefan Haupt, ergriff die Mitkuratorin und Galeristin Ilknur Özen das Wort, um ein wenig über die Entstehungsgeschichte dieser gemeinsamen Ausstellung mit Stefan Haupt und auch zum Titel HOLY DIRTY MONEY zu erzählen. Mit Stolz wies sie auf zwei Neuerscheinungen zur Feier des Tages hin, nämlich den Bildband DENKSTAHL. holy dirty money und die 4. veränderte Auflage des Kunstbuchs DENKSTAHL. art of a rebellious mind.

»Die einen vergöttern es, die anderen verteufeln es. Denn Geld allein macht nicht glücklich. Man muss es schon fließen lassen.

Geiz. Gier. Das gebrochene Verhältnis zum Geld. Der unterbrochene Fluss ist das Horten.

Das Leben ist im Fluss, wenn auch das Geld im Fluss ist.

Wir tauchen ein in die Geldkunst Ausstellung von DENKSTAHL und in die historische Entwicklung der Macht des Geldes.

Wir fragen: „Was macht das Geld mit Dir und was machst Du mit dem Geld?!«

Mit diesem Intro ging es schon bald kritisch in die thematischen Tiefen, die sich rund um das Geld-Thema bilden, und zwar mit der Präsentation des Videos HOLY DIRTY MONEY. In dem Video wird mit 25 DENKSTAHL GeldKunstWerken und ausgewählten Gedichten des Frankfurter Künstlers & Autors eine ganz bestimmte Geschichte des Geldes erzählt. Die digitale Ausstellung HOLY DIRTY MONEY – kuratiert von Nora Hauschild (MSc Psychology) & Ilknur Özen (M.A. Philosophie & Erziehungswissenschaften) – dauerte 16 Minuten.

Im Anschluss führte die Kuratorin und Kunstvermittlerin Josephine Taraschkewitz durch die Ausstellung und war ebenfalls begeistert von dem interessierten und aufgeschlossenem Publikum; dieses Jahr bringt die Hauptsammlung wieder eine neue Facette hervor – mit Werken von:

Benedikt Braun, Kurt Buchwald, Alexander C. Cornelius, Dadara, Maria Fisahn, Moritz Götze, Lukáš Kándl, Helmut King, Werner Klotz, Hans Ticha, Timm Ulrichs, August Walla, Alicja Kwade und DENKSTAHL.

Den gesamten Abend lag gute Stimmung in der Luft. Freudige Begegnungen und herzliche, offene Gespräche fanden rund um den Ausstellungstitel und das Tabu-Thema Geld statt. Zum Schluss war es ein Potpourri aus persönlichen und berührenden Momenten und aus Gesprächen über Kunst als Kulturgut & Sachwertanlage.

Kritische Geldkunst im Dunstkreis der Banken; das ist, was die Gäste ihrem Feedback nach am erstaunlichsten und bemerkenswertesten fanden. Die Ausstellung HOLY DIRTY MONEY kann – nach Absprache – bis August 2025 in den Räumen des VDB in der Schützenstraße besucht werden.

Wir danken allen Gästen, Kunstförderern und den Ermöglichern dieses Formats und Abends von Herzen. Unser besonderer Dank gilt dem VDB und Prof. Dr. Stefan Haupt sowie Dr. Hermann Büchner, dem Kurator der Haupt Sammlung.

Über die Ausstellung HOLY DIRTY MONEY in Geldgeschichtliche Nachrichten, Januar 2025, Heft 337, Seiten 46/47

Die in unserem Kunstblog vorgestellten Bilder sind als DENKSTAHL UNIKATE erhältlich, sofern noch vorhanden.

Der Unikatdruck ist ein Einzelstück; ein Hochglanzdruck mit pigmentierter Tinte auf hochwertigem Fotopapier, kaschiert hinter Acrylglas und verstärkt durch eine Rückwand aus Aluminium. Jedes Unikat wird mit einem Künstler-Stempel versehen. Zu dem Kunstwerk erhältst Du ein vom Künstler signiertes Echtheitszertifikat und das Dir gewidmete biografische Kunstbuch DENKSTAHL. art of a rebellious mind.

Kontaktiere uns wegen eines Unikates per WhatsApp, telefonisch +49 1772851804 oder über unsere Kontaktseite.

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